Förderpreis liberale Gesellschaft

Der thematische Schwerpunkt im Jahr 2010 ist die Kulturhauptstadt Essen bzw. das Ruhrgebiet (Ruhr 2010):
Von der Industrielandschaft zur Kulturlandschaft – Freiheit gestalten. Für viele Jahrzehnte war die Kohle der wichtigste Rohstoff im Ruhrgebiet. Das Wesen des Ruhrgebietes hat sich seit dem Strukturwandel
entscheidend verändert. Dieser Wandel ermöglichte
das Entstehen einer breiten Kulturlandschaft und einer liberalen Gesellschaft. Die veränderte Lebenswirklichkeit bietet den Menschen mehr Freiheiten im Ausleben ihres Berufes und
insbesondere ihrer kulturellen Möglichkeiten. Blicken wir allein nur auf die Kultur, so hat das Ruhrgebiet seine eigene Revolution erlebt und ist zu Recht die Kulturregion Europas im Jahr 2010.

Die Gesellschaft vergibt den Preis in diesem Jahr für das beste Foto (30x40cm) einer Künstlerin / eines Künstlers, das dieser Entwicklung Rechnung trägt.
Die Preisvergabe erfolgt während des erbstseminars 2010 der Gesellschaft.

Preisvergabe:
Der Preis wird alle zwei Jahre ab 2010 durch die Gesellschaft vergeben. Ein Jurorenkomitee, bestehend aus 5 Juroren, betreut das Verfahren.
Die beste Idee wird mit dem Titel: „Förderpreis Liberale Gesellschaft 2010“ ausgezeichnet.

1. Preis: 1.500 € Preisgeld, Gutschein für ein Seminar der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

2. Preis: 500 € Preisgeld, Gutschein für ein Seminar der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

3. Preis: Gutschein für ein Seminar der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Motivation:
Die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Friedrich-Naumann Stiftung für die Freiheit vergibt ab dem Jahre 2010 den Preis Förderpreis Liberale Gesellschaft. Dieser Preis ist jeweils an einen thematischen Schwerpunkt für das Jahr der Vergabe gebunden.
Die Gesellschaft zeichnet Projekte, Organisationen oder Personen aus, die nachhaltig die freiheitliche, demokratische, politische Kultur oder liberale Politik in Deutschland fördern. Es werden Ideen unterstützt, die den Wert von Freiheit in unserer Gesellschaft bewusst machen. Das oberste Ziel muss es dabei sein, immer mehr Menschen für ein Zusammenleben in größtmöglicher Freiheit und Verantwortung zu gewinnen, was ein öffentliches Engagement in
Politik und Gesellschaft ermöglicht.

„Freiheit überlebt nur als tätige Freiheit.“ (Dahrendorf)

Allgemeine Bewerbungsvoraussetzungen:
Grundsätzlich gilt, dass sich jeder Teilnehmer nur mit einer Arbeit beziehungsweise einem Projekt beteiligen darf. Die Arbeiten sollten nicht älter als 24 Monate sein; die Projekte müssen bereits in der Praxis erprobt sein und sollten nicht länger als ein Jahr beendet sein bzw. bis zur Bewerbungsfrist zum Abschluss gekommen sein. Eine wiederholte Einreichung der gleichen Arbeit / des gleichen Projekts bleibt ausgeschlossen.

Je nach Vorgabe des thematischen Schwerpunktes behält sich die Gesellschaft vor, die Bewerbungskriterien entsprechend freier zu
gestalten.

Kontakt:
Die Bewerbungsfrist endet am 30. September 2010.
Die Bewerbungsunterlagen sollen vorzugsweise per E-Mail (oder Post) an folgende Adresse gesendet werden:
Foerderpreis-liberale-Gesellschaft@email.de,

Matthias Steinhaus, Nibelungenstraße 11, 65187 Wiesbaden

Förderpreis liberale Gesellschaft
Gesellschaft der Freunde und Förderer der
Friedrich-Naumann Stiftung e.V.
für die Freiheit
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